Zum Hauptinhalt springen
Allgemeine Dermatologie
Allgemeine Dermatologie

Allgemeine Dermatologie

Sie ist mit einer Gesamtfläche von 1,5 bis zwei Quadratmeter das größte Organ des menschlichen Körpers: die Haut. In ihrer Funktion als Schutz- und Hüllorgan dient sie unter anderem der Abgrenzung zwischen innen und außen und unserem Schutz. Sie ist damit aber auch selbst verschiedensten Umwelteinflüssen sowie hormonellen und anderen Belastungen ausgesetzt.


Die Allgemeine Dermatologie und damit die fundierte Diagnose und professionelle Therapie von Hautkrankheiten wie Akne, Schuppenflechte, Neurodermitis und Co. gehören selbstverständlich zu unseren umfassenden Kompetenzen rund um das Thema Haut.

Wir behandeln typische Hauterkrankungen wie etwa:


Entstehung & Behandlung

Von Akne sind nicht nur Jugendliche in der Pubertät betroffen, sondern Frauen und Männer jeden Alters. Neben Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist eine der Hauptursachen für Akne die Überproduktion von männlichen Hormonen, welche den Körper zu einer erhöhten Talgproduktion anregen. Produziert die Haut ein Zuviel an Talg und kommen Bakterien hinzu, entzünden sich die Poren. Es entstehen sog. Aknezysten oder schmerzhafte Furunkel.

Je nach Schweregrad und Art der Akne wählen wir die geeigneten Medikamete aus. Neben einer gesunden, im besten Fall basenüberschüssigen Ernährung spielt zudem die richtige Hautpflege mit geeigneten Kosmetika eine wichtige Rolle. Nach einer Hautanalyse und Beratung bieten wir auch professionelle kosmetische Behandlungen wie zum Beispiel Fruchtsäurepeelings, Blue Light oder Microneedling in unserer Praxis an. Bei besonders schweren Fällen kann auch eine medikamentöse Behandlung notwendig sein.


Ursache & Behandlung

Die Schuppenflechte ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung und geht auch oft mit Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose und Gelenkentzündungen einher. Wie auch bei anderen Erkrankungen liegt die Ursache in einer genetischen Veranlagung in Kombination mit individuellen Stressfaktoren, wie z. B. Infektionen, Operationen oder der Einnahme bestimmter Medikamente. Nachdem der „Stressfaktor“ beseitigt ist, bleiben die Immunzellen weiter überaktiv. So gehen Experten davon aus, dass es sich bei der Schuppenflechte, der sog. Psoriasis um eine Autoimmunkrankheit handelt.

Je nach Ausprägung Ihres Krankheitsbildes wird die Schuppenflechte bei uns sowohl mit einer topischen, sprich Salbentherapie, aber auch mit modernsten Biologika, behandelt. 


Entstehung & Behandlung

Neurodermitis zählt zu den am häufigsten vorkommenden Hauterkrankungen. Als Ursache wird eine genetische Veranlagung in Kombination mit Auslösern wie z. B. Stress, Blütenpollen oder mit bestimmten Nahrungsmitteln vermutet. Der quälende Juckreiz, oft auch sehr trockene Haut und Ekzeme sind charakteristisch für das Krankheitsbild.

Im Akutfall helfen wir Ihnen mit einer antientzündlichen Therapie welche entweder äußerlich oder innerlich geschieht. Bei chronischen und schweren Verläufen stehen uns mittlerweile auch modernste systemische Therapeutika zur Verfügung. Diese werden nach Schweregrad eingesetzt. Des weiteren werden Sie über eine individuelle Ziel gerichtete und intensive Hautpflege aufgeklärt.


Ursache & Behandlung

Es werden verschiedene Formen unterschieden: das akute Ekzem, das häufig durch Rötung, Juckreiz und Bläschenbildung gekennzeichnet ist und das chronische Ekzem, das mit trockener, schuppiger Haut und ebenfalls Juckreiz einhergeht. Ekzeme können durch äußere und innere Einflüsse hervorgerufen werden. Die sogenannten exogenen Ekzeme (durch äußere Einflüsse hervorgerufene Ekzeme) werden in allergische (z. B. durch Nahrungsmittel oder Metalle ausgelöste Ekzeme) und nicht allergische Kontaktekzeme unterschieden (z. B. durch Putzmittel ausgelöste Ekzeme). Bei einem endogenen Ekzem (vorwiegend durch innere Einflüsse hervorgerufenes Ekzem) ist eine genetische Veranlagung vorhanden. Das häufigste endogene Ekzem ist das sogenannte atopische Ekzem – die Neurodermitis. Häufig kommen bei dieser Form auch Bronchialasthma, Heuschnupfen oder Nahrungsmittelallergien hinzu.

Im Vordergrund der Behandlung steht die Aufdeckung der Ursache. An welchen Stellen tritt das Ekzem auf? Wann und unter welchen Bedingungen ist das Ekzem aufgetreten? Haben Sie schon öfter unter solchen Hauterkrankungen gelitten? In jedem Fall spielt die individuelle Hautpflege eine besondere Rolle, da Ihre Haut ganz besondere Pflege benötigt. So können auch den sog. Sekundärinfektionen durch Pilze, Viren, Bakterien vorgebeugt werden.


Ursache & Behandlung

Hautpilz wird meist von Mensch zu Mensch aber auch von Tier zu Mensch über Körperkontakt oder kontaminierten Gegenstände übertragen. Es gibt verschiedene Arten von Hautpilzen. Diese werden nach Erregerart (z. B. Dermatophyten, Hefen, Schimmelpilze) und der Stelle an der sie auftreten unterschieden (z. B. Nagel, Kopfhaut, Fuß, Leistenregion). Ein Hautpilz tritt oft in Verbindung mit einem starken Juckreiz auf. Optisch sind Hautpilze an einer rötlich verfärbten, schuppigen sowie mit Bläschen übersäten Haut zu erkennen. Da Hautpilze meistens sehr ansteckend sind und bei Nichtbehandlung chronisch werden können, sollte möglichst früh mit der Therapie gestartet werden.

Die Hautpilzbehandlung erfolgt durch den Einsatz von pilzabtötenden Medikamenten und spezieller Salben und Lösungen, welche auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. In der Regel führt dies meist zu einer schnellen Linderung der Hautpilz Symptome. Desweiteren bieten wir für den Nagelpilz eine hochspezialisierte Lasertherapie mit dem Pin-Point-Laser an. In 3-4 Sitzungen wird der Nagelpilz schmerzfrei im Nagel abgetötet.


Allgemeine Dermatologie

Die Haut ist mit bis zu zwei Quadratmetern unser größtes Organ und schützt uns vor äußeren Einflüssen – ist dabei jedoch selbst vielfältigen Belastungen ausgesetzt.

Die Allgemeine Dermatologie mit fundierter Diagnostik und moderner Therapie von Hauterkrankungen wie Akne, Schuppenflechte oder Neurodermitis gehört zu unseren zentralen Leistungen.

Wir behandeln unter anderem folgende Hauterkrankungen:

Akne

Von Akne sind nicht nur Jugendliche in der Pubertät betroffen, sondern Frauen und Männer jeden Alters. Neben Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist eine der Hauptursachen für Akne die Überproduktion von männlichen Hormonen, welche den Körper zu einer erhöhten Talgproduktion anregen. Produziert die Haut ein Zuviel an Talg und kommen Bakterien hinzu, entzünden sich die Poren. Es entstehen sog. Aknezysten oder schmerzhafte Furunkel.

Je nach Schweregrad und Art der Akne wählen wir die geeigneten Medikamete aus. Neben einer gesunden, im besten Fall basenüberschüssigen Ernährung spielt zudem die richtige Hautpflege mit geeigneten Kosmetika eine wichtige Rolle. Nach einer Hautanalyse und Beratung bieten wir auch professionelle kosmetische Behandlungen wie zum Beispiel Fruchtsäurepeelings, Blue Light oder Microneedling in unserer Praxis an. Bei besonders schweren Fällen kann auch eine medikamentöse Behandlung notwendig sein.

Schuppenflechte

Die Schuppenflechte ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung und geht auch oft mit Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose und Gelenkentzündungen einher. Wie auch bei anderen Erkrankungen liegt die Ursache in einer genetischen Veranlagung in Kombination mit individuellen Stressfaktoren, wie z. B. Infektionen, Operationen oder der Einnahme bestimmter Medikamente. Nachdem der „Stressfaktor“ beseitigt ist, bleiben die Immunzellen weiter überaktiv. So gehen Experten davon aus, dass es sich bei der Schuppenflechte, der sog. Psoriasis um eine Autoimmunkrankheit handelt.

Je nach Ausprägung Ihres Krankheitsbildes wird die Schuppenflechte bei uns sowohl mit einer topischen, sprich Salbentherapie, aber auch mit modernsten Biologika, behandelt. 

Neurodermitis

Neurodermitis zählt zu den am häufigsten vorkommenden Hauterkrankungen. Als Ursache wird eine genetische Veranlagung in Kombination mit Auslösern wie z. B. Stress, Blütenpollen oder mit bestimmten Nahrungsmitteln vermutet. Der quälende Juckreiz, oft auch sehr trockene Haut und Ekzeme sind charakteristisch für das Krankheitsbild.

Im Akutfall helfen wir Ihnen mit einer antientzündlichen Therapie welche entweder äußerlich oder innerlich geschieht. Bei chronischen und schweren Verläufen stehen uns mittlerweile auch modernste systemische Therapeutika zur Verfügung. Diese werden nach Schweregrad eingesetzt. Des weiteren werden Sie über eine individuelle Ziel gerichtete und intensive Hautpflege aufgeklärt.

Ekzeme

Es werden verschiedene Formen unterschieden: das akute Ekzem, das häufig durch Rötung, Juckreiz und Bläschenbildung gekennzeichnet ist und das chronische Ekzem, das mit trockener, schuppiger Haut und ebenfalls Juckreiz einhergeht. Ekzeme können durch äußere und innere Einflüsse hervorgerufen werden. Die sogenannten exogenen Ekzeme (durch äußere Einflüsse hervorgerufene Ekzeme) werden in allergische (z. B. durch Nahrungsmittel oder Metalle ausgelöste Ekzeme) und nicht allergische Kontaktekzeme unterschieden (z. B. durch Putzmittel ausgelöste Ekzeme). Bei einem endogenen Ekzem (vorwiegend durch innere Einflüsse hervorgerufenes Ekzem) ist eine genetische Veranlagung vorhanden. Das häufigste endogene Ekzem ist das sogenannte atopische Ekzem – die Neurodermitis. Häufig kommen bei dieser Form auch Bronchialasthma, Heuschnupfen oder Nahrungsmittelallergien hinzu.

Im Vordergrund der Behandlung steht die Aufdeckung der Ursache. An welchen Stellen tritt das Ekzem auf? Wann und unter welchen Bedingungen ist das Ekzem aufgetreten? Haben Sie schon öfter unter solchen Hauterkrankungen gelitten? In jedem Fall spielt die individuelle Hautpflege eine besondere Rolle, da Ihre Haut ganz besondere Pflege benötigt. So können auch den sog. Sekundärinfektionen durch Pilze, Viren, Bakterien vorgebeugt werden.

Pilzinfektionen

Hautpilz wird meist von Mensch zu Mensch aber auch von Tier zu Mensch über Körperkontakt oder kontaminierten Gegenstände übertragen. Es gibt verschiedene Arten von Hautpilzen. Diese werden nach Erregerart (z. B. Dermatophyten, Hefen, Schimmelpilze) und der Stelle an der sie auftreten unterschieden (z. B. Nagel, Kopfhaut, Fuß, Leistenregion). Ein Hautpilz tritt oft in Verbindung mit einem starken Juckreiz auf. Optisch sind Hautpilze an einer rötlich verfärbten, schuppigen sowie mit Bläschen übersäten Haut zu erkennen. Da Hautpilze meistens sehr ansteckend sind und bei Nichtbehandlung chronisch werden können, sollte möglichst früh mit der Therapie gestartet werden.

Die Hautpilzbehandlung erfolgt durch den Einsatz von pilzabtötenden Medikamenten und spezieller Salben und Lösungen, welche auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. In der Regel führt dies meist zu einer schnellen Linderung der Hautpilz Symptome. Desweiteren bieten wir für den Nagelpilz eine hochspezialisierte Lasertherapie mit dem Pin-Point-Laser an. In 3-4 Sitzungen wird der Nagelpilz schmerzfrei im Nagel abgetötet.

Unsere News

Power Infusionen

Fit mit hochdosierter Immunpower

Canfield

Neues IntelliStudio Gerät

Dr. med. Gregor Wildi zum Thema „Maskne“